Jennifer Menninger
Expertin für Friedens- und Sicherheitspolitik
Ich veröffentliche Publikationen und biete Vorträge und Workshops zu Friedenspolitik, Abrüstung/Rüstungskontrolle und Digitalisierung an. Mein Ziel ist es, komplexe politische Zusammenhänge verständlich zu machen und Räume für kritische Debatten zu schaffen.
Aktuell setze ich mich in der internationalen Kampagne Stop Killer Robots für ein völkerrechtliches Verbot autonomer Waffensysteme ein.
Frieden ist für mich kein statischer Zustand, sondern eine tägliche Praxis – getragen von echter Teilhabe, Gerechtigkeit und dem Mut, Machtverhältnisse konsequent zu hinterfragen.

Termine

Bündnis 90/Die Grünen, BAG Frieden und Internationales
2. Oktober 2026
Berlin
Kommentierung der Grünen Rüstungspolitik

Parlamentarisches Frühstück von Die Linke
15. Oktober 2026
Bundestag, Berlin
Vortrag als Sachverständige zu autonomen Waffensystemen

FIfF-Konferenz 2026
30. Oktober 2026
Theater im Delphi, Berlin
Cyberpeace Slam: „Killerroboter stoppen: Zum Stand der Regulierung von autonomen Waffen“

Tagung „Kriegsentscheidend!? – KI im Krieg und Militär“
14. November 2026
Ev. Akademie Hofgeismar
Zivilgesellschaftliche Perspektiven auf die Regulierung autonomer Waffensysteme mit Elvin Çetin
Portfolio

Blogartikel: Konferenz Feministische Außenpolitik in Spanien
Juni 2026
„Between Radical Demand and Diplomatic Promise: A Report from Madrid’s FFP Conference„
Workshop: Build Peace Konferenz
April 2026
„What’s decolonial feminism got to do with it?„, Interview für die Kampagne Stop Killer Robots


Diplomatenkolleg, Auswärtiges Amt
März 2026
Workshop „Militärische KI und autonome Waffensysteme“ für Diplomat:innen aus mehr als 15 Ländern
Blogartikel: UN GGE LAWS in Genf
März 2026
„The Algorithmic Battlefield: Real-World Risks and the Path to Regulation„, Ergebnisse der UN-Sitzung zu autonomen Waffensystemen


PRIF e-book „25 Years of Women, Peace and Security“
März 2026
Blogartikel „Peace and Security without Disarmament? Disarmament and Arms Control on the Margins of the WPS Agenda„, verfasst mit Anna Hauschild und Clara Perras